Willow Smiths Karriere hat Vorrang vor den Freunden
Willow Smith meint, die Welt verlasse sich auf sie
Was zum Himmel lässt Willow Smith diese Woche noch alles von sich, um uns endgültig davon zu überzeugen, dass sie dem Größenwahn verfallen ist? Erst hörten wir sie tönen, dass sie sich bewusst sei, welchen großen Einfluss sie mit ihrem Gesang auf andere Kinder nimmt, dann prophezeite sie, dass sie mir ihrer Karriere sogar Lady Gaga in den Schatten stellen wird. Damit nicht genug, nun opfert die Zehnjährige auch noch großmütig ihr Privatleben dem neuen Beruf, weil sie weiß, dass ihre Fans sich auf sie verlassen.
Berufliche Verpflichtungen kommen bei ihr immer vor den Freunden, bestätigte die Newcomerin, selbst wenn ihr das in ihren jungen Jahren doch ab und zu schwerfalle. Ständig kämen Leute vorbei und wollten was mit ihr unternehmen (wie könnte es auch anders sein, Willow Smith kann sich mit ihrer bescheidenen, natürlichen Art sicher vor Freunden nicht retten – man verzeihe uns den Sarkasmus!). Sie sagt jedoch jedes Mal ab, weil sie ins Aufnahmestudio muss, selbst wenn sie dabei denkt „ich will nicht hier bleiben, bitte, lasst mich mit meinen Freunden weggehen.“
Sie sei sich ihren Verpflichtungen eben bewusst, betont Willow Smith weiter, und bei uns schrillen alle Alarmglocken. Spätestens in ein paar Jahren wird sie bemerken, dass sie die beste Zeit ihrer Jugend verpasst hat, und dann wie viele andere gefallene Teenie-Stars die innere Leere auf ungesunde Weise bekämpfen.
Findet ihr es riskant, mit welcher strikten Einstellung die zehnjährige Willow Smith an ihre Musikkarriere geht?
SE
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