Twilight-Autorin: Kristen Stewart ist nicht der Vampir, den ich mir vorstellte
Kristen Stewart spielte ihre Rolle in Breaking Dawn nach eigener Vorstellung
Kristen Stewart hatte kürzlich bereits geäußert, dass sie ehrgeizig darum bemüht war, in „Breaking Dawn, Teil 2” der bestmögliche Vampir zu werden. Doch gelang ihr ihre Verwandlung vom Schulmädchen zur Unsterblichen auch wirklich? Die „Twilight”-Autorin Stephenie Meyer gab jetzt in einem Interview während der „Comic Con“ zu, dass die Schauspielerin den Part nicht spielte, wie sie es sich vorgestellte hatte.
Heißt das, dass das Publikum von Kristens Performance enttäuscht sein wird? Ganz und gar nicht, erklärte die Schriftstellerin, denn ihre Buchheldin wurde dadurch noch besser dargestellt, als es ihr selbst in der Romanvorlage gelang.
Kristen Stewart machte was ganz Neues aus Bellas Part
„Sie ist komplett verwandelt. Es ist unterschwellig, nicht ein riesiger Wechsel, aber wenn man es ansieht – sie macht alles ein bisschen anders. Es ist nicht, wie es mir im Kopf ausgemalt hatte – auf eine gute Weise – denn es ist was Neues und etwas, was ich so vorher noch nicht gesehen habe“, erklärte Stephenie Meyer beeindruckt. Kristen Stewarts ambitioniertes Anliegen, in ihrer Rolle als Unsterbliche sogar besser als Robert Pattinson zu sein, mag ihr also wirklich gelungen sein.
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Na da darf man ja dann gespannt sein auf die letzte Folge im Herbst.