Tori Spelling ist mit Baby Finn auf US Weekly-Cover
„US Weekly“: Tori Spelling wäre bei der Geburt von Finn fast gestorben
Man kann froh sein, sie auf dem Cover der neuesten Ausgabe des „US Weekly“ zu sehen. Denn in dem Interview mit dem Magazin redete Tori Spelling ganz offen über die Komplikationen in ihrer letzten Schwangerschaft. Aber „Komplikation“ ist wohl noch zu harmlos ausgedrückt, denn sie wäre bei der Geburt fast gestorben.
Nachdem Tori nach der Geburt tagelang im Krankenhaus behandelt werden musste, kommt die Nachricht leider nicht überraschend. Scheinbar gab es schon von Anfang Schwierigkeiten bei der Schwangerschaft von ihrem vierten Kind Finn Davey McDermott. Die Details, die sie in der „US Weekly“ der Öffentlichkeit darlegt, sind nichts für schwache Nerven: eines Tages sei sie aufgewacht und bemerkte, dass Blut zwischen den Beinen herunter lief. Daraufhin seien sie sofort ins Krankenhaus gefahren und dort wurde festgestellt, dass die Schauspielerin Probleme mit der Plazenta hatte.
Tori Spelling dachte, dass sie sterben würde
„Es war surreal. Ich kann mich nur noch erinnern, wie ich dachte, dass ich keine drei Kinder zurück lassen kann“, berichtete die 39-Jährige weiter. Gott sei Dank lief bei der Geburt an sich aber alles ohne größere Komplikationen ab. Finn kam nach dem normalen Zeitraum von 37 Wochen zur Welt und ist kerngesund! Und dass letztendlich alle wieder wohlauf sind, ist wohl die Hauptsache! Wir wünschen der Familie, dass sie die schwere Zeit hinter sich lassen kann und jetzt nach vorne in eine gesunde Zukunft blicken können.
ML
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