Taylor Lautner verteidigt Jacobs Beziehung zu Renesmee
Taylor Lautner verrät pikante Details zu Breaking Dawn Teil 2
Der Countdown zum letzten „Breaking Dawn“-Teil läuft und nun verriet Schauspieler Taylor Lautner pikante Details zum letzten Teil der beliebten Vampir-Saga.
In „Breaking Dawn“ verliebt sich Taylors Filmcharakter „Jacob“ in die kleine Renesmee (gespielt von Mackenzie Foy) – Tochter von Bella und Edward. Dem Schauspieler persönlich ist diese Beziehung zu Renesmee total peinlich – Taylor verrät aber gleichzeitig, dass die starke Verbindung zwischen Jacob und Renesmee im letzten Teil der „Twilight“-Saga nicht so seltsam ist, wie es scheint: „Jeder denkt, dass es lustig ist und ich lache mit, aber es ist wichtig für mich, in meinem Kopf zu behalten, dass es einfach nur eine lebenslange Bindung ist“, erzählte Taylor der US-amerikanischen Zeitschrift „Entertainment Weekly“. „Es ist lange nicht so unheimlich, wie jeder denkt.“
Robert Pattinson macht sich über Taylor Lautner lustig
„Edward“-Darsteller Robert Pattinson war sogar einer der ersten, die sich über die merkwürdige Beziehung lustig machten! „Hast du ihn gefragt, ob sein Frauengeschmack sich verändert hat?“, sagte Robert lachend. „Die erste Szene, die ich sah … ich konnte buchstäblich nicht aufhören zu lachen. Ich war einfach nicht im Stande dazu aufzuhören.“ Wichtiger ist wohl, dass Taylor total glücklich darüber ist, dass „Jacob“ endlich von Neu-Vampir „Bella“ losgekommen ist: „Ich finde den zweiten Teil so toll, weil wir eine neue Seite von Jacob sehen werden, die noch nie zuvor gezeigt wurde“, so Taylor. „Er hatte immer nur ein Ziel: mit Bella zusammen kommen. Aber in diesem Teil ist er einfach nur glücklich! Die Stimmung zwischen dem Trio war sehr angespannt, aber nun herrscht eine komplett andere Beziehung zwischen ihnen.“ Eins steht fest: Erfolgreich wird der letzte Teil der beliebten Vampir-Saga allemal! „Breaking Dawn Teil 2“ ist sogar schon für sieben (!) „Teen Choice Awards“ nominiert.
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Es ist schon reichlich verquast, was die Autorin Stephenie Meyer da in dieser Beziehung durch das Prägen propagiert. Da soll der jeweilige Ältere einige Jahre warten, bis seine/n künftige/n Partner/in halbwegs erwachsen ist?
Noch erschreckender, fast schon wirklich gruselig finde ich die Reaktionen des Publikums im Kino. Die von S. Meyer propagierten Klischees stießen anscheinend auf große Zustimmung unter den 350 anwesenden weiblichen Fans zwischen 15 – 35. Jedenfalls war ein ums andere Mal ein “Ist der süß” oder “ich will auch einen!” zu hören, als ich mit Freunden im Herbst 2011 im Film war.
Wir haben nach dem Kinobesuch reichlich gelästert und geben antürlich auch zu, daß wir den Abend genossen haben. Dabei haben wir uns die Figur eines schwulen Vampirs ausgedacht, der in Bad Godesberg aufschlägt und dort allerlei durchmachen muß, bevor er das findet was er sucht. Und nebenbei haben wir uns auch überlegt, was unsere Parteien wohl machen würden, wenn es die Jungs mit den spitzen Zähnen tatsächlich gäbe. Käme das Rheinland mit Vampiren zurecht? Ich denke ja, wir ertragen Hedgefonds, die FDP und Investmentbanker, da sollte für ein paar echte Blutsauger auch noch Platz sein. Unter http://www.hochzeit-der-vampire.com gibt es eine Leseprobe.