Kristen Stewart war schon im Kindergarten eine Rebellin
K-Stew haute lieber drauf als ein liebes Mädchen zu sein
Die Twilight-Beauty war schon immer ein echter Rabauke, wie sie jetzt in einem Interview mit dem britischen Telegraph gestand, und seit dem Kindergarten hat sich daran nicht viel geändert. Schon damals scheinen ihre Eltern erkannt zu haben, was in ihrer Tochter steckt, besaß Kristen Stewart doch in dem zarten Alter ein T-Shirt, auf dem stand: „Tritt erst zu, frag später nach dem Namen“. Bisschen seltsame Kleiderwahl für ein kleines Mädchen, finden wir und fragen uns doch, ob Kristen bewusst so unmädchenhaft groß gezogen wurde.
Seitdem war sie auch ständig auf Kollisionskurs mit ihren Klassenkameraden und scheute sich, ganz nach dem Shirt-Motto, auch nicht davor, mal kräftig auszuteilen. Vor allem aber fühlte sie sich schon immer erwachsener und reifer als die meisten Kinder ihres Alters und konnte mit denen nicht wirklich viel anfangen. Heute zwar nicht mehr der kleine, oft für einen Jungen gehaltene Wildfang von damals, kann die Twilight-Darstellerin sehr wohl auf weiblich und sexy machen, doch eine Rebellin ist sie nach wie vor.
In ihrem sehr direkten Interview mit der britischen Zeitung verriet Kristen Stewart weiter, dass die Studiobosse sie nach dem ersten Erfolg der Vampir-Saga auf Presse-Training schicken wollten. Ihre Reaktion: „Verpisst euch. Glaubt ihr, ihr werde alle meine kleine Unsicherheiten verpacken und aus dem Fenster werfen? Glaubt ihr etwa, ihr könnt mir O-Töne in den Mund legen? Ich mache euren Kurs, aber das wird nichts passieren.“
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