Kim Kardashian will als Bürgermeisterin kandidieren
Politische Karriere für Kim Kardashian
Sie wäre nicht die erste, weitgehend talentlose Celebrity, die in den USA den Sprung vom Bildschirm auf einen Regierungssitz schaffe. Arnold Schwarzenegger mutierte vom Barbaren zum Gouverneur, Ronald Reagan sogar vom Cowboy zum Präsidenten. Trotzdem scheint es etwas anmaßend, dass ausgerechnet Kim Kardashian nun ebenfalls in die Politik gehen will.
Ein Amt als Bürgermeisterin strebt sie zunächst an, und zwar im kalifornischen Ort Glendale, wie sie in der jüngsten Episode der Reality-Show ihrer Schwester, „Khloe and Lamar“, verriet. Einziges Problem dabei: Sie muss erst in dem Städtchen wohnen, bevor sie dort kandidieren kann, weshalb die Sexbombe einen fünf-Jahres-Plan erstellt hat.
Kim Kardashian fasst fünf-Jahres-Plan für ihre Bürgermeisterkandidatur
„Ich habe mich entschlossen als Bürgermeisterin von Glendale zu kandidieren. Du musst allerdings deinen ersten Wohnort in Glendale haben. Im Ernst, Noelle [Keshishian, ihre Freundin, Anm. d.Red.] wird meine Kampagne leiten, aber es wird erst in etwa fünf Jahren passieren. Ich muss also ein Haus dort kaufen, da du eine Residenz dort haben musst.“ Wir nehmen schwer an, dass die Bevölkerungszahl der Stadt in den kommenden Jahren rapide abnehmen wird, sollte Kim Kardashian bei dem Plan bleiben.
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