Kesha zeigt ihre Gegensätze auf erstaunlichem Titelblatt
Kesha ebenso niedlich wie krass auf dem Cover von Seventeen
Seitdem sie sich zu einem Imagewandel für ihr neues Album „Warrior“ entschlossen hat, sehen wir Kesha des Öfteren in eleganten und sogar geradezu niedlichen Looks. Nun ziert sie das Cover der Zeitschrift „Seventeen“ und offenbart auf einem einzigen Bild zwei extreme Seiten: Mit künstlichem Goldzahn und Nasenring sowie einem mädchenhaften Kleidchen und Blumenkranz im Haar. In den Händen mit schwarz laktierten Krallen hält sie ein flauschiges Kätzchen.
Ähnlich kontrovers gibt sich die „Die Young“-Sängerin auch im Interview mit dem Magazin. Sie gibt an einen guten Grund dafür zu haben sich gegen Bullys stark zu machen, nicht nur was sexuelle Randgruppen betrifft. „Es geht auch um meinen kleinen Bruder. Er ist 13 und wird veräppelt, weil er stottert. Ich habe null Toleranz für Leute, die ich auf Kosten anderer amüsieren.“
Das Geschlecht ist für Kesha in der Liebe nicht wichtig
Neben der fürsorglichen Schwester kehrte sie jedoch auch ihre höchst liberale Seite heraus und deutete an selbst bisexuell zu sein. „Ich liebe nicht nur Männer. Ich liebe Leute. Es geht nicht um das Geschlecht. Es geht um den Geist, der aus der anderen Person ausgeht, mit der du zusammen bist.“ Weise gesprochen, den Rest aus Keshas wildem Leben können wir uns ohnehin denken.
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