Harry Styles versetzte Taylor Swift in London

von Sabine Ehgoetz

Harry Styles ignoriert Taylors Versöhnungsangebot

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Taylor Swift, Harry Styles

Die Rechnung mag dieses Mal nicht aufgehen für Prinzessin Taylor Swift, die gewohnt ist alles zu bekommen, was sie sich in den Kopf setzt. Offensichtlich glaubte sie auch fest an eine Versöhnung mit Harry Styles, als sie nach Europa reiste, um dort einige Promo-Termine wahrzunehmen.

Von einer Aussprache in England war die Rede, weiter hieß es, die „I Knew You Where Trouble“-Sängerin habe sogar eine Yacht an der französischen Riviera gechartert, um das Beziehungs-Revival mit einem romantischen Ausflug zu besiegeln.

Harry Styles ging Taylor Swift aus dem Weg

Einziges Problem dabei: Harry Styles hat offenbar überhaupt keine Lust darauf sich die klettende Taylor Swift nochmal anzutun. Jüngst zu einem Fototermin in London, soll sie darauf gewartet haben, dass ihr Ex zur Aussprache erschien, die als fest vorhergesehen galt. Nun verriet ein Vertrauter aus ihrem Umfeld gegenüber RadarOnline.com: „Taylor versuchte verzweifelt sich mit Harry Styles zu treffen, doch er ignorierte sie völlig. Er sagt ihr, er habe zu viel zu tun, obwohl sie es absichtlich so eingefädelt hatte, dass sie in einem Hotel in der Nähe seines Hauses abstieg.“ Die beiden Stars sollen sich am Wochenende beim Auftritt in einer französischen TV-Show über den Weg laufen – wir warten gespannt, ob der „One Direction“-Star bei diesem Wiedersehen wirklich strikt bleibt.


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Taylor Swift & Harry Styles

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Taylor Swift & Harry Styles / Twitter

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2 Kommentare

  1. chrissy
    26 Januar 13, 6:54pm

    ja, es ist wirklich nicht ganz sachlich, aber der journalist hat Recht. taylor bekommt sonst immer jeden, aber harry nicht. er ist sowieso viel zu gut für sie

  2. Caro
    26 Januar 13, 6:15pm

    Also ehrlich gesagt, finde ich diesen Artikel total unsachlich und daneben. Als halbwegs anständiger Journalist sollte man auch ordentliche Sachen schreiben und in der Lage sein bei den Fakten zu bleiben. Der Verfasser hier scheint Taylor ja eindeutug nicht zu mögen, was dann halt so ist, aber man sollte trotzdem den Artikel nicht damit beeinflussen. Allein Taylor hier als “Prinzessin” zu bezeichnen ist einfach nur peinlich. Ich mag Taylor sehr und kann verstehen, dass es nicht allen so geht. Aber als Journalist sollte man sich dann halt zusammenreißen und auch fair über Leute berichten, die man nicht mag. Sorry, dass ich so deutlich bin, aber sowas regt mich einfach auf.

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