Demi Lovato: „Rehab hat mein Leben gerettet“

von cs-redaktion

Ohne die Auszeit in der Klinik wäre Demi Lovato vielleicht nicht mehr am Leben

Wir bewundern Demi Lovato, wie sie mit ihren Problemen umgeht und offen darüber spricht, um anderen Mädchen in schwierigen Situationen Mut zu machen. Lange allerdings traute sich die „Skyscraper“-Sängerin nicht, sich oder anderen einzugestehen, dass sie Hilfe brauchte. Dass sie sich schließlich für einen Aufenthalt in der Klinik entschloss, war sozusagen die letzte Hoffnung für Demi.

Das zumindest beichtete sie nun in einem Interview mit dem Sender „E! News“: „Ich wäre nicht mehr am Leben, wenn ich meinen Körper weiterhin so behandelt hätte“, gab sie zu. Schockierende Worte, wenn man bedenkt, wie lange sich die schöne Dunkelhaarige mit ihren Essstörungen und Selbstverstümmelungen wehtat.

Im letzten Moment vertraute sich Demi Lovato Ärzten an

Wir sind froh, dass Demi Lovato noch im letzten Moment einsah, dass sie nicht alleine aus der schwierigen Situation heraus kommen würde und sich letztendlich Ärzten anvertraute. Nach ihrem Rehab-Aufenthalt wirkt sie stärker und zufriedener als jemals vorher – wir hoffen, dass sie sich auch in Zukunft sofort an Freunde und ihre Familie wendet, sobald sie sich schlecht fühlt.

MI

Demi Lovato

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