Bieber-Liebe ist stärker als ein Schneesturm
Justin Bieber ließ seine Anhänger sogar einen „Snowmageddon“ ignorieren
Klar, dass in Justin Biebers Heimat Kanada seine Fans noch versessener auf den Teenie-Star sind, kommt zur Liebe noch das patriotische Gefühl, dass aus ihrem Land ein Weltstar entsprungen ist. Deshalb war die Aufregung auch riesig, als das Schnuckelchen am Dienstag in der Metropole Toronto aufschlug, um seinen neuen Dokumentarfilm „Never Say Never“ zu promoten.
Die Massen erschienen schon frühmorgens vor dem Studio vom Sender MuchMusic, wo ein Interview mit Justin Bieber geplant war, und das, obwohl in der Stadt Ausnahmezustand herschte. „Snowmageddon“, in Anlehnung an den Sci-Fi-Streifen „Armageddon“, wurde der gigantische Blizzard bezeichnet, der die Nacht zuvor durch das Gebiet gezogen war. Zwar brachte er nicht ganz so viel Schnee, wie erwartet, das Chaos auf den Straßen war trotzdem perfekt und die Temperaturen samt eisigem Wind um gefühlte minus 25 Grad.
Den Beliebers war es egal, ganz im kanadischen Spirit vermummten sie sich dick und warteten stundenlang auf ihren Star. Der kam, ebenfalls gut verpackt in Lederjacke, und überzeugte beim Fernsehteam lockerer denn je auf heimischem Boden.
Würdet ihr auch bei minus 25 Grad und eisigem Wind stundenlang auf der Straße stehen, um einen Blick auf Justin Bieber zu erhaschen?
SE
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ALSO was für eine frage klar!
ich würde sogar eine nacht für ihn dort verbring der is einfach P.E.R.F.E.K.T
türlich würde ich warten, alther wenn ich da nur wegen dem wetter abhauen würde, wäre ich ja ganz schön bleed
ja klar! ich würde ALLES für ihn tun!
Justin – love ya so much!
ja ich glaube schon…hab ihn leider auch noch nicht getroffen aber ich hoffe ich werds mal….
Auuuf jeden fall*.* Ich wüürde fast alles für ihn tuhn:D Ich hab den noch nie getroffen leeider-.-’:(
auf jeden fall ich würde fast alles für ihn tun