Bieber-Karussell: Will Mariah Yeaters Ex auch nur Kohle?
Der Haufen Geldjäger wird immer größer, während Justin Bieber fein heraus ist
Die Geschichte um Justin Biebers angebliche Vaterschaft wird von Tag zu Tag verworrener, um nicht zu sagen lächerlicher. Langsam ist nämlich wirklich nicht mehr erkennbar, wer zur Klärung der Geschichte beitragen will und wer sich nur Profit daraus erhofft.
Als sich gestern auf einmal Mariah Yeaters Exfreund Robbie Powell zu Wort meldete und forderte einen DNS-Test machen zu dürfen, weil er sich für den Vater hält, wurde allseits begeistert vermutet, der habe die Lügen seiner Verflossenen satt und wolle Justin Bieber zur Seite springen. Doch wer außer dem Teen-Star selbst tut schon etwas aus Großzügigkeit? Inzwischen durften wir nämlich erfahren, dass dem Typen mächtig Geld geboten wurde, wenn er nun seinerseits seine Geschichte an eine Zeitschrift verkauft.
Justin Bieber kann sich die Schlammschlacht nun ganz entspannt ansehen
Das Witzige daran: Während sich die Geier um die Beute schlagen, gerät Justin Bieber immer weiter in den Hintergrund, von wo er sich das Ganze in Ruhe anschauen und ins Fäustchen lachen kann. Er nämlich wird keinen Cent in diesem ganzen Theater lockermachen müssen, besitzt zudem ein Anwaltsteam, das die Klage gegen Mariah Yeater für ihn handelt. Inzwischen kann er sich über diese alberne Schlammschlacht sicher nur noch amüsieren, denn mit ihm selbst hat sie nur noch wenig zu tun.
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