Nur wenige Dinge lösen so unmittelbar Gefühle aus wie Düfte. Man kann sie aufsprühen, sich damit einreiben, darin baden oder sie an besonders sensiblen Stellen auftupfen. Estée Lauder
sprühte den Duft, den sie tragen wollte, immer vor sich in den Raum und ging dann durch diese Wolke. So verteilte sich das Parfum wie ein feiner Nebel hauchzart auf
Haaren,
Haut und
Kleidung.
Coco Chanel dagegen empfahl: "Parfümieren Sie sich dort, wo sie geküsst werden wollen." Und dann bitte die "Pulspunkte" nicht vergessen, denn durch die Wärme an Handgelenken, Schläfen, im Nacken oder in den Kniekehlen wird der Duft bei jedem Herzschlag "aktiviert".
Beauty-Experten raten, ein Parfum gleich nach dem Duschen aufzutragen, weil es durch die Körperwärme besonders gut aufgenommen wird. Aber vorher eincremen, denn trockene Haut speichert aromatische Substanzen nicht so gut wie fettigere. Den Parfumflakon etwa 15 Zentimeter vom Körper entfernt halten und dann auf die entsprechenden Stellen sprühen. Warten Sie einige Minuten, bis sich der Duft entfaltet und
der Alkohol verflüchtigt hat. Ist das Aroma zu intensiv, einfach mit einem Reinigungstuch über die Stelle streichen.