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Star-Life

Bitte einen Hot Dog

Nein, nicht was Sie jetzt denken. Ein lebendiger ist gemeint. Designerhunde sind nämlich der heiße Renner an Hollywoods Gassileinen. Man nennt sie Puggle, Schnoodle oder Maltipoo

Patin des Trends ist Elisabeth II. Die Verbindung eines ihrer Corgies mit dem Dackel Pipkin ihrer inzwischen verstorbenen Schwester Prinzessin Margaret führte zu einem neuen royalen Schoßhündchen: dem Dorgie. Kurze Zeit später erreichte die tierische News die New Yorker Zoohandlung "Puppy Paradise", und dort begann man flugs, Hybrid-Hunde zu züchten.

Zum Durchklicken: Stars und ihre Hunde (16 Bilder)



Das Rezept ist denkbar einfach: Zwei beliebte und niedliche Hundrassen werden gekreuzt. Voilà! Die Modehündchen mit so possierlichen Namen wie Golden Doodle, Schnoodle, Labradoodle und Maltipoo erobern sogar die Herzen der Hollywood-Stars.

Eine Hauptrolle bei den neuen Rassen spielt fast immer der Pudel. Er haart nicht, bellt kaum, ist intelligent und passt dank seiner maximal 14 Kilo in jede Gucci-Tasche. Zu den vierbeinigen Lieblingen der VIPs zählt auch der Puggle - verspielt, sanft und absolut ohne Jagdtrieb.

Der Welpe lässt inzwischen fast genauso lange wie eine "Kelly"-Bag auf sich warten, mindestens sechs Monate, und kostet bis zu 3.000 Euro. Tierschützer warnen allerdings, dass bei diesem "genetischen Durcheinander" häufiger als normal Krankheiten auftreten.
FOTO: ISTOCKPHOTO.COM
TEXT: BERNADETTE TREPTE

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