Patin des Trends ist Elisabeth II. Die Verbindung eines ihrer Corgies mit dem Dackel Pipkin ihrer inzwischen verstorbenen Schwester Prinzessin Margaret führte zu einem neuen royalen Schoßhündchen: dem Dorgie. Kurze Zeit später erreichte die tierische News die New Yorker Zoohandlung "Puppy Paradise", und dort begann man flugs, Hybrid-Hunde zu züchten.
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Das Rezept ist denkbar einfach: Zwei beliebte und niedliche Hundrassen werden gekreuzt. Voilà! Die Modehündchen mit so possierlichen Namen wie Golden Doodle, Schnoodle, Labradoodle und Maltipoo erobern sogar die Herzen der Hollywood-Stars.
Eine Hauptrolle bei den neuen Rassen spielt fast immer der Pudel. Er haart nicht, bellt kaum, ist intelligent und passt dank seiner maximal 14 Kilo in jede
Gucci-Tasche. Zu den vierbeinigen Lieblingen der VIPs zählt auch der Puggle - verspielt, sanft und absolut ohne Jagdtrieb.
Der Welpe lässt inzwischen fast genauso lange wie eine "Kelly"-Bag auf sich warten, mindestens sechs Monate, und kostet bis zu 3.000 Euro. Tierschützer warnen allerdings, dass bei diesem "genetischen Durcheinander" häufiger als normal Krankheiten auftreten.