In Feierlaune: Julia Roberts mit George Clooney und Giorgio Armani am Arm in New York. Und wenn sie den roten Teppich hinter sich gelassen haben, werden sie gleich Champagner trinken
Und bitte auch öfter mal bei einem Picknick und am Strand von Sylt oder irgendwo in Südfrankreich. Riesige Kühlboxen finde ich aber ziemlich unsexy. Wie schön, dass es da jetzt eine stylishe Alternative gibt. Siehe unten.
Da man im Sommer häufiger Lust auf erfrischende Cocktails hat als auf
Champagner pur, habe ich mich umgehört, was international gerade so angesagt ist. Hier mein Top-3-Kult-Drinks aus Paris,
New York und
London.
In Paris serviert man auf Partys Champagner jetzt gern auch mal als Aperitif und dann so:
5 cl frisch ausgepressten Blutorangensaft und 2 cl Grand Marnier in ein langstieliges, bauchiges Cocktailglas geben und mit 8 cl Champagner auffüllen.
Jetzt können Sie mit Ihrem Liebsten Champagner trinken, wo Sie wollen – auf dem Eiffelturm, am Strand von St. Tropez oder im Central Park. Im Veuve Clicquot Ice Jacket - mit Ihrer persönlicher Gravur! - bleibt er ganz lange ganz kalt (50 Euro)
Und so trinkt man Champagnern gern in Harry's New York Bar:
1 cl Myers Rum, 0,5 cl Maracujasirup und 1 Spritzer Zitronensaft in ein Cocktailglas geben und mit eiskaltem Champagner auffüllen
Das wohl ungewöhnlichste Rezept erreichte mich aus
London. Dort sind die Schönen und Reichen gerade alle total verrückt nach "Death in the Afternoon":
In eine Martinischale 4 cl Absinth geben, ein mit 1 cl getränktes Stück Würfelzucker ins Glas legen und mit 4 cl Champagner auffüllen.
Ich hab's ausprobiert. Wenn man den Champagner ins Glas gibt, schäumen Absinth und Zucker sofort auf. Und machen Lust auf mehr. Ausprobieren!